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Verschiedene Ausprägungen von Musik

Seit meiner frühen Kindheit gehört Musik zu meinen liebsten Freizeitbeschäftigungen - früh wurde ich von meinem redlichen Herrn Vater im Klavierspielen unterwiesen. Später lernte ich dann auch noch löbliche Geige. Aufgrund meines vertieften Verständnisses von Musik habe ich mir dann selbst den Titel des Dipl.-Musikexperten verliehen, den ich als redlicher Mensch auch völlig zu Recht trage - dies hat mir sogar Herr Dipl.-Experte Reinhard Pfarrpfeifer, der Urvater des Dipl.-Expertentums, gerne bestätigt.
Leider verstehen die meisten Leute nicht so viel von Musik wie ich. Aus diesem Grund möchte ich auch dem Musik-ungebildeten Leser hier etwas Wissen über Musik vermitteln.
Generell ist zwischen guter und schlechter Musik zu unterscheiden. Des Weiteren gibt es noch den Krach, der von einigen unwissenden Leuten dennoch als Musik bezeichnet wird. Um aber auch diesen Kleingeistern entgegenzukommen, bin ich in diesem Artikel ausnahmsweise bereit, dies als "Krachmusik" zu bezeichnen. Sie ist qualitativ selbstverständlich noch weit unterhalb der schlechten Musik angesiedelt. Wichtig ist, dass die Grenzen durchaus fließend sein können. So geht schlechte Musik neuerdings immer häufiger schon in Richtung Krachmusik. In Einzelfällen kommt es auch vor, dass Banden, die Krachmusik machen, einzelne Stücke spielen, die man durchaus als (schlechte) Musik durchgehen lassen kann. In einem letzten Abschnitt gehe ich daher auf Beispiele für Überschneidungen und verschiedene Mischformen ein.

I.) Gute Musik

Unter guter Musik sind folgende Musik-Stile zu verstehen:
  • Volksmusik: Es handelt sich um Musik, bei der die Bürger die Verbundenheit mit ihrer Heimat darstellen. Dies ist sehr redlich. Daher handelt es sich auch um gute Musik. Nicht zuletzt liegt dies auch daran, dass regelmäßig redliche Instrumente, z.B. Blechblasinstrumente oder eine Ziehharmonika, zum Einsatz kommen. Die Musik ist meistens eher ruhig; Schlagwerk kommt höchstens in Form löblicher Trommeln zum Einsatz. Auch die Texte sind sehr redlich, da sie häufig die Verbundenheit mit unserem schönen deutschen Vaterland sehr gut darstellen. Redliche Volksmusiker sind z.B. Herr Patrick Lindner, Marianne & Michael oder das redliche Naabtal-Duo.
  • Marschmusik: Das ist schmissig! Auch wenn hier deutlich mehr Schlaginstrumente zum Einsatz kommen, handelt es sich um gute und sehr redliche Musik - schließlich wird diese Musik auch bei der redlichen Bundeswehr gespielt. Der Einsatz der Schlaginstrumente ist daher verständlich, schließlich soll nach dieser Musik redlich in Reih und Glied marschiert werden. Auch diese Form von Musik kann ich daher uneingeschränkt empfehlen.
  • Kirchenmusik: Auch diese Musik ist sehr redlich. Sie wird i.d.R. von einer redlichen Orgel begleitet, und die Texte rufen dazu auf, den redlichen Herrgott zu loben und zu preisen. Die Texte sind moralisch integer und rufen die Menschen zur Redlichkeit auf. Die Musik ist eher ruhig und ruft zur Besinnung auf. Sie ist daher auch dazu geeignet, die Redlichkeit in der Welt zu fördern. Aus diesem Grund handelt es sich um redliche und gute Musik.
  • Musik der Klassik, der Romantik oder des Barock: Hierbei handelt es sich um die Krone der guten Musik! Komplexe Harmonien, wunderschöne Melodien und redliche Instrumente vereinigen sich hier zu einem absoluten Musikgenuss! Diese Musik ist so gut, dass sie selbst über 200 Jahre nach ihrer Entstehung noch gespielt wird. Es kommen hochredliche Instrumente zum Einsatz, z.B. Geigen, Celli oder Klarinetten. Ein absoluter Ohrenschmaus - für jedermann auf jeden Fall ein Genuss! Die meisten überlieferten Musiker aus diesen Zeiten sind hochredlich und haben wunderschöne, hervorragende Musik geschrieben - als besonders herausragend möchte ich jedoch hier die Herren Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Sebastian Bach und Johannes Brahms herausstellen!
  • II.) Schlechte Musik

    Neben der guten Musik, gibt es natürlich auch die schlechte Musik. Unglaublicherweise kann man offenbar schlechte Musik sogar studieren, wie ich kürzlich beim Besuch einer unredlichen Musik-Abschlussprüfung erfahren musste! Laut neusten Forschungen des renommierten Musikwissenschaftlers, Herrn Dr. Klaus Miehling, kann schlechte Musik sogar kriminell machen - wussten Sie z.B. dass Herr Ludwig Armstark, der sein Leben lang schlechte Musik machte, weil er eben nur schlecht Trompete spielen konnte, sich regelmäßig Haschgift spritzte? So etwas hätte der redliche Herr Wolfgang Amadeus Mozart niemals getan! Für weitere Nachweise bzgl. der negativen Auswirkungen schlechter Musik (z.B. Kriminalität, Anregung zum Praktizieren dieser widernatürlichen und unerträglichen sogenannten "Sechs"-Sache da) besuchen Sie bitte die redliche Heimseite des löblichen Herrn Dr. Miehling. Schlechte Musik ist in folgende Musik-Stile einzuteilen:
  • Dschess: Zu diesem Thema muss ich etwas ausführlicher Stellung nehmen, denn unglaublicher Weise gibt es tatsächlich Menschen, die diese Musik für gut halten! Wenn ich in der redlichen Oper sitze, habe ich in der Pause regelmäßig hitzige Diskussionen mit anderen Opern-Anhängern, die mir vom Besuch eines Dschess-Konzertes vorschwärmen! Das ist eigentlich fast unglaublich: Ich verstehe nicht, wie diese so mit Blindheit geschlagen sein können, dass sie Dschess für gute Musik halten, wo sie doch eigentlich mit der Bewunderung der Oper ihren guten Musikgeschmack bewiesen haben!
    Immerhin kommen im Dschess teilweise redliche Instrumente zum Einsatz, wie z.B. eine löbliche Posaune, eine schmissige Trompete oder ein redlicher Flügel. Allerdings gibt es auch Dschess-Stücke, bei der die unredliche Stromgitarre oder gar ein diabolisches Schlagzeug zum Einsatz kommen. Und dann sehen Sie sich diese Stücke doch mal an: Sie widersprechen der redlichen Harmonie-Lehre! Die Dschess-Musiker sind übrigens auch schlechte Musiker: Regelmäßig verspielen sie sich, müssen Töne "hochschleifen", weil sie sie nicht gleich richtig getroffen haben, und wiederholen sich ständig (wobei sie bei den Wiederholungen jedes Mal etwas anderes spielen - sie nennen das "Improvisation", ich nenne das "zu blöd dazu, die korrekten Noten vom Blatt zu spielen"!). Gute Musik sieht jedenfalls anders aus. Bei einigen Dschess-Stücken stehen Stromgitarre und Schlagzeug derartig im Vordergrund, dass man von Musik nicht mehr reden kann - hier handelt es sich dann bereits um Krach-Musik! Ein natürlich völlig zu Unrecht berühmter Dschess Musiker ist z.B. Herr Ludwig Armstark, der so schlecht Trompete spielte, dass er im Orchester nicht aufgenommen wurde und daher schlechte Dschess-Musik machen musste. Weitere Beispiele für solche Musiker wären der schlechte Saxophonist Karli Parker oder die Sängerin Elsa Zisch-Gerald, die mit ihrer kehligen, rauhen Stimme natürlich kein Engagement in der redlichen Oper bekam und daher auf eine Karriere im Dschess angewiesen war.
  • Schwing: Auch diese Musik ist schlecht, denn auch hier wird der redlichen Harmonielehre ständig widersprochen! Instrumente sind häufig ähnlich wie beim Dschess; auch die Musiker und Komponisten sind ähnlich schlecht und verspielen sich dauernd. Hinzu kommt, dass diese Musik auch noch in sogenannten "Schwinger-Klubs" gespielt wird, wo die Leute dieser extrem widernatürlichen, ekelhaften und zutiefst unredlichen sogenannten Sechs-Sache nachgehen - pfui! Vertreter dieser unredlichen Musikrichtung wären die schlechten Musiker Herzog Ellington oder Tal Müller.
  • Blaue Musik: Auch dies ist absolut schlechte Musik! Sie wurde von Dilettanten für Dilettanten geschrieben. Disharmonien und falsche Töne reihen sich aneinander - dies ist wirklich nur abschreckend! Zu den berühmtesten Dilettanten der Blauen Musik gehören Herr Klosett Handtelefon oder Frau Besime Schmidt.
  • III.) Krachmusik

    Schon das Hören von schlechter Musik ist eine Qual für mich - was aber heutzutage insbesondere von der dummen und unredlichen Jugend als "Musik" bezeichnet wird, verursacht mir Brechreiz! Hier handelt es sich um reinen Krach und Lärm, der für Mozart-verwöhnte Ohren fast nicht zu ertragen ist. Der renommierte Musikwissenschaftler, Herr Dr. Klaus Miehling, hat außerdem nachgewiesen, dass dieser Krach auch noch kriminell und gewalttätig macht, und das ist ja wohl offensichtlich: Bei diesen schrecklichen Krachmusik-Konzerten kommt es jedes Jahr zu unzähligen böse Schlägereien und anderen kriminellen Taten (Konsum von Drogen, widernatürlicher Sechs usw.)! Wie oft passiert so etwas dagegen in der redlichen Oper? Alleine daran können Sie schon sehen, dass Herr Dr. Miehling mit seinen redlichen Forschungen absolut recht hat - um dieses Thema zu vertiefen, besuchen Sie doch einmal seine redliche Heimseite und sehen Sie sich insbesondere seinen Gewaltmusik-Nachrichtenbrief an, in dem regelmäßig weitere kriminelle und scheußliche Taten von Krachmusikern nachgewiesen werden!
    Da ich mich aber aus Forschungs-Gründen dennoch mit dieser "Musik" beschäftigt habe, erhalten Sie hier einen Überblick über die verschiedenen Krach-Stile:
  • Felsenmusik: Bei diesem unmenschlichen Krach kommt vor allem das diabolische Schlagzeug zum Einsatz und sorgt für ohrenbetäubenden Lärm. Außerdem wird die an sich löbliche Gitarre unredlich geschlagen anstatt redlichst gezupft! Leider hält die unredliche Jugend dies tatsächlich für Musik und vergöttert die Krachmacher. Die berühmtesten Krachmacher, welche bei der unredlichen Jugend unverständlicherweise gut ankommen, sind Herr Klammer Beere, die Rollenden Steine oder auch die Schlagels.
  • Knallmusik: Auch hierbei handelt es sich um Krach, auch wenn im Vergleich zur Felsenmusik das diabolische Schlagzeug meistens nicht ganz so laut zum Einsatz kommt. Dafür muss man häufig die hässlichen Klänge eines elektrischen Klaviers ertragen. Wie übrigens auch die Felsenmusik zeichnet sich die Knallmusik durch unredliche Texte aus, die zum Konsum von unredlichem Alkohol und diabolischen Drogen oder der Praktizierung von ekelerregendem Sechs aufrufen. Unredliche Vertreter dieser "Musik"richtung sind Herr Michael Jakobsohn, Herr Prinz und die unredliche Metzen Frau Tina Umdreher und Frau Britta Speere.
  • Hüftenhüpf: Dümmlicher Krach, der von noch dümmeren Jugendlichen gehört wird. Die Vertreter dieser Musikrichtung zeichnen sich zusätzlich durch Geschmacksverwirrung in ihrem Kleidungsstil aus - so tragen sie regelmäßig Hosen, deren Hintern in Höhe der Kniekehlen sitzt. Die unredlichen Vertreter dieses Krach-Stils sind Herr Fünfzig Zehnt, Herr Enimem und in Deutschland der diabolische Verbrecher Buschido.
  • Geplapper (auch "Repp" genannt): Diese Form von Krachmusik zeichnet sich dadurch aus, dass die Vortragenden zu blöd zum Singen sind - daher sprechen sie nur. Dies wird durch diabolischen Krach des Schlagzeugs begleitet. Geplapper-"Musiker" sind meistens kriminell - sie rauben und stehlen. Die Anhänger dieser Form von Krach nehmen sich die "Musiker" zum Vorbild und werden daher ebenfalls kriminell. Diese "Musik" stammt z.B. von Banden wie Großmeister Blitz, Lauf-DeEmCe und Die biestigen Jungen.
  • Technische Musik: Diese Form der Krachmusik zeichnet sich durch laute und schnelle Schläge aus. Das Hören dieses Kraches löst im Gehirn einen ähnlichen Suchteffekt und ähnliche Schäden wie der Konsum der diabolischen Droge "Extrasi" aus. Die meisten Anhänger der technischen Musik nehmen daher zusätzlich Extrasi, um den Effekt zu verstärken. Diese Form von Krachmusik wird z.B. vom unredlichen Fräulein Maruscha oder Herrn Markus Löffel verursacht.
  • Panker-Musik: Diese "Musik" wird von Banden gemacht, die aus Pankern bestehen. Panker sind extrem unredliche Leute, die sich ihre Haare in hässlichen, unnatürlichen Farben färben und sie teilweise abrasieren. Außerdem tragen sie unredliche, hässliche Kleidung und wählen die unredliche SPD. Hinzu kommt, dass Panker arbeitsscheues Gesindel sind, die aggressiv um Geld betteln. Wenn ein solcher Menschenschlag "Musik" macht kann ja nichts dabei herauskommen! Panker-Musik ist daher extrem laut und scheußlich anzuhören - wer sich dies aus Forschungsgründen dennoch antun möchte oder masochistisch veranlagt ist, kann sich dann Krach von den unredlichen Sechs-Pistolen oder von Aufprall anhören.
  • Metall: Dies ist die lauteste Form der Krachmusik - sie ist für einen normalen Menschen fast nicht auszuhalten! Es gibt verschiedene Unterformen, deren Lärmpegel jedoch gleich hoch ist - man kann lediglich durch die Texte unterscheiden, ob es sich um Schwermetall, Schwarzmetall oder gar das diabolische Todes-Metall handelt. Wenn man Metall-Musik rückwärts abspielt, werden diabolische Nachrichten hörbar, die den Hörer zum Satanisten machen - dies ist daher sehr gefährlich! Vertreter dieser Form von Extrem-Lärm sind die Banden Schwarzer Sabbat, die diabolische Bande GC/TC (= "gegen Christus toter Christus" - wie abscheulich, einem redlichen und friedlichen Religions-Stifter den Tod zu wünschen!) oder Ossi Ost-geboren.

    IV.) Grenzfälle und Mischformen

    Da sich einzene Formen von Musik teilweise aus einer anderen entwickelt haben und daher einige Übergänge fließend sind, möchte ich hier auch noch einige Beispiele für Mischformen anführen. Nun könnte man denken, dass man gute Musik nur mit guter Musik mischen kann - leider ist dem nicht so. Selbst gute Musik ergibt, mit Krach gemischt, scheußliche Krachmusik - lediglich leichte Beimischungen können den Charakter guter Musik weitgehend erhalten. Hier nun einige Grenzfälle und Entwicklungen:
  • Fels und Rolle: Diese Krach-Form ist die Ur-Form der meisten heutigen Krachmusik-Stile. Sie wurde insbesondere durch den unredlichen Herrn Elwin Drücklich, den größten Verderber unserer und vor allem der amerikanischen Jugend, populär gemacht (natürlich war Herr Drücklich auch sechs- und drogenabhängig, wie es bekanntlich alle Felsenmusiker und auch die meisten anderen Krachmusiker sind). Und woraus entwickelte Herr Drücklich diese erste Form der Krachmusik? Natürlich aus blauer und Dschess-Musik, also schlechter Musik, die er dann auch noch verkrachte - an diesem Beispiel sehen Sie vorzüglich, das aus Schlechtem nichts Gutes werden kann! Heute wird Fels und Rolle kaum noch produziert, da sich fast alle Krachmusiker anderen, noch schlimmeren Krach-Formen zugewandt haben.
  • Landmusik: Diese in den VSA auftretende Musik hat sich aus der redlichen Volksmusik entwickelt. Diese Musik besingt meistens redliche Kuhjungen-Helden, das Vertrauen in Gott oder das Leben auf dem amerikanischen Land. Dementsprechend handelt es sich hierbei ebenfalls um gute Musik, wobei ich aufgrund der verwendeten Instrumente leichte Abstriche zu der in anderen Ländern gespielten Volksmusik machen würde - dennoch ist auch diese Musik weitgehend redlich, insbesondere die Texte. Beispiele für redliche Land-Musiker sind z.B. Herr Hans Wilhelms Junior oder Herr Allan Jakobsohn.
  • Volksfels: Diese Musikform ist ein deutlicher Beweis dafür, dass beim Mischen von redlicher Volksmusik mit scheußlichem Krach auch nur scheußlicher Krach herauskommen kann! Im Endeffekt handelt es sich um Felsenmusik, welche schöne Volksmusik-Lieder durch den Einsatz des unredlichen Schlagzeugs oder der diabolischen Stromgitarre verhunzen und zu reinem Krach umwandeln - selbst redliche Texte können da nichts mehr herausholen. Ein hervorragendes Beispiel für die Verhunzung von Volksmusik zu Volksfels ist z.B. die Bande Laufausrüstung.
  • Jugend-Gottesdienst-Musik: Generell ist Kirchenmusik ja sehr redlich - nur sollte man diese erfahrenen älteren Kirchenmusikern überlassen. Leider mischt sich auch hier wieder die dumme und unredliche Jugend ein und schreibt und singt Kirchenlieder, deren Texte zwar teilweise redlich sind, die aber natürlich längst nicht an hervorragende Kompositionen wie "Lobe den Herren" oder "Großer Gott, wir loben Dich" heranreichen. Außerdem wird diese Musik oft viel zu schnell gesungen, so dass man die redlichen Texte gar nicht versteht. Der Gipfel ist es dann, wenn - wie es gelegentlich sogar in meiner Kirchengemeinde vorkommt - diese Lieder dann auch noch von garstigen Schlagzeugern oder sogar diabolischen Stromgitarristen begleitet werden - auch dann ist die Grenze zur Krachmusik längst überschritten!
  • Deutscher Schlager: Ähnlich wie die amerikanische Landmusik handelt es sich hier ebenfalls um eine Variation der Volksmusik. Da jedoch die Texte meistens sehr redlich sind, ist der Einsatz des unredlichen Schlagzeuges, das sowieso nur leise im Hintergrund spielt, durchaus akzeptabel, so dass es sich auch hierbei meistens um relativ gute Musik handelt - solange die Musiker aufpassen, sich nicht in Richtung Krachmusik zu entwickeln. Vertreter dieser Musikrichtung sind z.B. Frau Andrea Berg oder Herr Roland Kaiser. Auch Herrn Peter Kraus kann man in seinen späteren Jahren gerade noch als Vertreter des deutschen Schlagers durchgehen lassen, obwohl er am Anfang seiner Karriere schlechte Fels- und Rolle-Musik machte.

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